Der neue Ford Ranger kommt nach Deutschland

Der Pick-up-Markt hat mit 2.409 Einheiten vom Ford Ranger im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viel Absatz gebracht wie im Jahr davor. Jetzt tritt die neue Modellgeneration an, und Ford rechnet damit, mit dem Neuen auch in Deutschland mit guten Zahlen am Segment der Pick-ups teilhaben zu können. Die leichten Nutzfahrzeuge wie der Ranger mit voller Geländetauglichkeit und guten Fahreigenschaft auf der Straße liegen einer wachenden Zielgruppe am Herzen, vor allem, wenn sie gut und amerikanisch aussehen.Der Ford Ranger entstand im Zusammenspiel zwischen weltweit operierenden Entwicklerteams unter der Leitung von Ford Australien. Seine Plattform ist komplett neu. Die für Europa vorgesehenen Exemplare werden in Südafrika gebaut. Insgesamt soll der Ranger in 180 Märkten – also weltweit – angeboten werden. In Europa hat sich der Ranger als erster Pick-up beim EuroNCAP-Test die Höchstbewertung für seine Sicherheit verdient: fünf Sterne.

Zwei neue Duratorq-TDCI-Diesel stehen zur Wahl. Ein Sechszylinder mit 3,2 Litern Hubraum mit einem maximalen Drehmoment von 470 Newtonmetern und ein Vierzylinder mit 2,2 Litern. Der Ranger hat Heckantrieb, sein Allradantrieb ist zuschaltbar. Als Getriebe stehen ein Handschalter und eine Sechs-Gang-Automatik zur Wahl. Die maximale Zuladung beträgt bis zu 1.361 Kilogramm, die maximale Anhängelast 3.350 kg.

Für die Kabine bietet Ford drei Versionen: die Einzel-, die Extra- und die Doppelkabine ebenso vier Ausstattungsvarianten XL, XLT, Limited und Wildtrack. Der neue Ranger kostet mit Heckantrieb und Einzelkabine ab 26.882 Euro, mit Allrad ab 29.978 Euro.