Die eigenen Tankstelle gibts bald bei Nissan zu kaufen

Als kleine Jungs haben wir fürher ja immer mit Autos gespielt und davon geträumt, endlich auch mal ne eigenen Tankstelle zu haben. Diesen Traum erfüllt demnächst die Firma Nissan. Naja, fast. Jedenfalls haben sie die Tage in Japan eine neue Schnell-Ladestation für Elektroautomobile vorgestellt. Die kann beispielsweise die Batterien eines Nissan Leaf oder eines anderen Elektroautos in unter 30 Minuten zu 80 Prozent neu aufladen, ist aber im Vergleich zur bislang angebotenen Anlage nur noch halb so groß und halb so teuer. „Die eigenen Tankstelle gibts bald bei Nissan zu kaufen“ weiterlesen

Daimler forciert Wasserstoff als das bessere Öl

Und der Daimler-Chef Dieter Zetsche beweist dies, indem er am Vorabend der IAA-Eröffnung das neue Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F125 präsentierte. Dabei handelt es sich um eine große Limousine à la S-Klasse als Plugin-Hybrid mit Brennstoffzelle.

Zetsche nutzte die Gelegenheit auch für einen Appell zugunsten der großen Autos, obwohl auch Mercedes-Benz in Frankfurt kleine Fahrzeuge wie den smart und sparsame wie die neue M-Klasse mit einem Normverbrauch von durchschnittlich sechs Litern zeigt. Es dürfe zwar „kein nach uns die Sintflut“ geben, aber die Lösung des Zielkonflikts zwischen dem weltweit wachsenden Bedarf an Mobilität und einem wirksamen Umweltschutz liege nicht im Verzicht oder in Verboten. „Daimler forciert Wasserstoff als das bessere Öl“ weiterlesen

Chevy Camaro: neuen Motor selber im Werk zusammenschrauben

So etwas gibt es nicht alle Tage: wer sich einen neuen Chevrolet Camaro kauft und zusätzlich 4.000 Euro oben drauf legt, der darf nach Detroit fliegen und dort seinen Motor im Werk selber zusammenbauen.  Auf der IAA präsentiert die Centennial Edition der Corvette: ein Fahrzeug mit besonderen Designelementen und hoher Leistung.  „Chevy Camaro: neuen Motor selber im Werk zusammenschrauben“ weiterlesen

Citroen Tubik: Studie eines fahrbaren Garagentores auf vier Rädern

Wann kann man das schon mal sehen: ein Garagentor, welches sich auf den Straßen dieser Welt bewegen darf? Nun, Citroen machts möglich. Jedenfalls hat deren Studie Tubik eine Seitentür, die einem Garagentor nicht unähnlich ist. Vorgestellt wird das Gefährt Mitte des Monats auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Der Tubik ist ein Fahrzeug mit neun Plätzen und soll vor allem Spaß am Reisen vermitteln. Für loungehaften Innenraum sorgen die Breite von 2,08 Metern und die Höhe von 2,05 Metern. „Citroen Tubik: Studie eines fahrbaren Garagentores auf vier Rädern“ weiterlesen

Wenn Franzosen in Deutschland mit denglischen Begriffen werben…

…dann ist Hopfen und Malz verloren. Wieso nur kommt Peugeot auf die Idee, „Family Aktionstage“ – und das auch ohne Bindestrich – zu veranstalten? Was hat die Werber da nur geritten? Ist das hipp? Was ist an dem Wort Familien-Aktionstage denn verwerflich?

Ah, okay, die Sonderausstattungen zu bestimmten Fahrzeugen nennen sich „Family“. „Wenn Franzosen in Deutschland mit denglischen Begriffen werben…“ weiterlesen