Ab 2011 ist mehr Alkohol im Kraftstoff

Viktor Mildenberger / pixelio.de

Das neue Jahr startet nicht nur mit guten Vorsätzen sondern an den Tankstellen auch mit neuen Kraftstoffsorten. Den Benzinsorten mit 91, 95 und 98 Oktan können dann statt bisher fünf künftig bis zu zehn Prozent Ethanol beigemischt werden. Man erkennt die neuen Sorten an den Aufklebern „Normal E10 schwefelfrei“, „Super E10 schwefelfrei“ beziehungsweise „Super Plus E10 sc Viktor Mildenberger / pixelio.dehwefelfrei“ auf der Zapfsäule. Zusätzlich müssen hier weitere Hinweise – etwa „Enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol“ – deutlich sichtbar angebracht sein. Der ADAC rät den Autofahrern den neuen Biokraftstoff mit mehr Ethanol nur dann zu tanken, wenn ganz sicher feststeht, dass er dem eigenen Auto nicht schadet. Welche Autos bedenkenlos E10 fahren können, erfährt man in dieser PDF-Liste von der DAT. Im Zweifelsfall sollte weiterhin Kraftstoff mit geringerem Ethanolgehalt – also E5 – getankt werden. „Ab 2011 ist mehr Alkohol im Kraftstoff“ weiterlesen

Herbstzeit=Wechselzeit

Im Herbst verlieren nicht nur die Bäume alle Blätter, sondern auch viele Versicherungsunternehmen ihre Kunden. Da die meisten Kfz-Versicherungsverträge vom 1. Januar bis 31. Dezember laufen, muss die Kündigung im Normalfall bis zum 30. November bei der Versicherungsgesellschaft sein. Es gibt allerdings Ausnahmen. Wer sich bei der Suche nach einer guten und günstigen Kfz-Police nicht im Tarifdschungel der Versicherer verirren will und nicht nur das billigste Angebot, sondern auch sinnvolle Leistungen möchte, dem helfen eventuell die folgenden ADAC-Tipps: „Herbstzeit=Wechselzeit“ weiterlesen

TOP6-Bußgeldliste für den Winter

Was lange währt, wird endlich gut. Die vieldiskutierte Winterreifenpflicht wird nun amtlich besiegelt. Noch in diesem Monat soll die Änderung der Straßenverkehrsordnung den Bundesrat passieren. Wann sie allerdings in Kraft treten wird, steht noch in den Sternen. Doch damit nicht genug: zeitgleich soll dann auch das Bußgeld für das Fahren ohne Winterreifen verdoppelt werden. Das kann dann je nach Sachlage zwischen 40 und 80 Euro kosten. Der Stein kam ins Rollen, als in diesem Jahr das Oberlandesgericht Oldenburg den Gesetzgeber aufforderte, endlich Klarheit zu schaffen hinsichtlich der Auslegung des Begriffes „winterliche Verhältnisse“. Denn solange dies nicht rechtlich verbindlich geregelt sei, könne eine Gericht die Bußgeldbescheide wegen angeblich falscher Bereifung nur als verfassungswidrig bezeichnen. „TOP6-Bußgeldliste für den Winter“ weiterlesen