Mini Coupé – kleiner geht es kaum noch

Foto: Mini

Wie kann man ein kleines Auto noch kleiner machen? Vermutlich, indem man aus einem normalen Mini ein Mini Coupé macht. Und genau das haben die Münchner mit dem Wagen gemacht. Herausgekommen ist ein Auto, welches um rund fünf Zentimeter niedriger als sein Vorgänger ist. Hinzugefügt haben sie ausserdem einen aktiven Heckspoiler, der dem Wagen einen sportlichen Touch geben soll.

Das Leistungsspektrum im Einzelnen: Das Coupé mit dem langen Namen „Mini John Cooper Works Coupé“ bietet 155 kW / 211 PS, im Mini Cooper S Coupé sind es 135 kW / 184 PS, im Mini Cooper Coupé 90 kW /122 PS und im Mini Cooper SD Coupé 105 kW /143 PS. Alle Modelle besitzen ein serienmäßiges Sechs-Gang-Handschaltgetriebe, optional kann der Käufer für den Cooper S Coupé, i Cooper Coupé und den Cooper SD Coupé ein Sechs-Gang-Automatikgetriebe wählen.

Das für die kleinen Mini typische Gokart-Feeling findet sich auch im Coupé als Ergebnis der Fahrwerksabstimmung, der Gewichtsbalance und der Karosseriestruktur. Eine elektromechanische Servolenkung und die Fahrstabilitätsregelung DSC (ESP) mit Traktionskontrolle und ein elektronisches Sperrdifferenzial sind als Option an Bord (Serie bei John Cooper Works). Maßnahmen zum Fußgängerschutz und zur Verbesserung der Karosseriesteifigkeit bewirken eine leicht nach vorn verschobene Gewichtsbalance, was bei dem Fronttriebler eine bessere Traktion zur Folge hat.

Das Interieur betont die Zweisitzigkeit. Ellipsenförmige Ausbuchtungen im Dachhimmel optimieren die Kopffreiheit für Fahrer und Beifahrer. Sportsitze sind serienmäßig.

 

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