Mercedes-Benz stark wie nie – Smart schwächelt

Mercedes-Benz E-Klasse All Terrain

Mercedes-Benz hat im März den absatzstärksten Monat seiner Unternehmensgeschichte verbucht. 228.296 Auslieferungen bedeuten eine Steigerung von 14,8 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Auch das erste Quartal 2017 übertrifft alle bisherigen Quartale; die Verkäufe stiegen um 16 Prozent auf 560.625 Einheiten.

In Europa hat Mercedes-Benz erstmal in einem Monat mehr als 100.000 Fahrzeuge an Kunden übergeben: Der Absatz im März betrug 109.237 Einheiten (+11,8%). Im ersten Quartal wurden 233.329 Autos (+10,8 Prozent) verkauft. Auf dem Heimatmarkt Deutschland kam die Marke auf 70.594 Neuzulassungen (+8,9%).

Der Absatz in der Region Asien-Pazifik stieg im März auf einen neuen Bestwert von 78.649 verkauften Pkw (+23,1%). Für das zurückliegende Quartal ergibt sich mit 219.418 Einheiten ein Wachstum von 27,4 Prozent. In China konnte Mercedes-Benz den Absatz im März um über 30 Prozent steigern und 49.871 Fahrzeuge absetzen.

Einen neuen Höchstwert im März erzielten die Stuttgarter auch NAFTA-Region mit 34.922 Verkäufen (+6,3 Prozent). Die ersten drei Monate schloss Mercedes-Benz dort ebenfalls mit der bisher höchsten Anzahl an verkauften Pkw in einem ersten Quartal ab: 94.142 Fahrzeuge (+7,1%). In den USA stieg die Nachfrage seit Jahresbeginn um 4,5 Prozent auf 79.141 Einheiten.

Erstmals in der Geschichte von Mercedes-Benz wurden in einem Monat mehr als 35.000 E-Klasse Limousinen und T-Modelle an Kunden übergeben. Damit sind die Verkäufe der beiden Modelle im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 64,7 Prozent gestiegen, der SUV-Absatz stieg um 12,8 Prozent auf 70.631 Stück.

Weniger erfolgreich war Smart unterwegs. Mit 15.242 Fortwo und Forfour lag der Absatz vergangenen Monat 5,4 Prozent unter dem März-Ergebnis des Vorjahres. Für die ersten drei Monate des Jahres ergibt sich mit 34.156 Auslieferungen ein Minus von 3,7 Prozent.