KIA auf der Überholspur

Foto: KIA

KIA gibt momentan richtig Gas und kommt so bei seinen weltweiten Kunden verstärkt an. Allein im ersten Halbjahr 2011 verkauften sie weltweit 1.204.117 Fahrzeuge und damit 19,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Den höchsten Zuwachs erzielte die Marke mit 41,5 Prozent in Nordamerika, wo von Januar bis Juni 278.199 Kia-Fahrzeuge neu zugelassen wurden. In allen anderen Regionen verbuchte Kia ebenfalls steigende Absatzraten: plus 17,2 Prozent in Europa (228.130 Einheiten), plus 19,0 Prozent in China (203.440 Einheiten), plus 8,8 Prozent in Korea (248.345 Einheiten) und plus 14,8 Prozent in den übrigen Märkten (246.003 Einheiten). In Deutschland stieg der Absatz um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. 18.468 Kia-Fahrzeuge wurden neu zugelassen (1. Halbjahr 2010: 17.629 Einheiten), das entspricht einem Marktanteil von mageren 1,14 Prozent. Die bestverkauften Modelle waren der Kompakt-MPV Venga (4.111 Einheiten), der Kompakt-SUV Sportage (3.914 Einheiten), der Kompaktwagen cee’d (3.754 Einheiten) und der Kleinwagen Picanto (3.451 Einheiten), dessen zweite Generation allerdings erst im Mai 2011 gestartet ist.

„Unser Absatzziel für dieses Jahr sind 40.000 Einheiten, bis 2016 wollen wir 100.000 plus 1 Einheiten pro Jahr erreichen,“ sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Mit dem neuen Picanto, der im Herbst auch als Dreitürer und LPG-Variante auf den Markt kommt, und mit dem neuen Rio, der am 9. September startet, haben wir in zwei Volumen-Segmenten zusätzlich großes Potenzial.“

 

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