Bugatti verkauft 400. Veyron

Bugatti hat den 400. Veyron verkauft. Es handelt sich um einen Grand Sport Vitesse „Jean-Pierre Wimille“ und geht an einen Kunden im Mittleren Osten. Die Produktion des Veyron ist auf 450 Stück limitiert. Seit der Markteinführung 2005 hat Bugatti alle der auf 300 limitierten Coupés – Veyron 16.4 mit 736 kW / 1.001 PS und Veyron 16.4 Super Sport mit 882 kW / 1.200 PS – verkauft. Von den 150 geplanten offenen Sportwagen – Veyron 16.4 Grand Sport mit 1.001 PS und Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse mit 1.200 PS – sind jetzt 100 verkauft und somit nur noch 50 Fahrzeuge erhältlich.

Der jetzt verkaufte 400. Veyron ist der dritte und letzte Vitesse „Jean-Pierre Wimille“ der exklusiven Edition „Les Légendes de Bugatti“. Nach dem Auftakt der sechsteiligen Reihe im kalifornischen Pebble Beach mit dem „Jean-Pierre Wimille“ im August und der zweiten Legende „Jean Bugatti“, die auf der IAA in Frankfurt präsentiert wurde, ist zuletzt mit dem „Meo Costantini“ die dritte Bugatti-Legende auf der Dubai International Motor Show 2013 vorgestellt worden. Jedes Fahrzeug der Edition ist auf drei Einheiten limitiert. Der Preis des „Jean-Pierre Wimille“ liegt bei 2,13 Millionen Euro netto.

Die Fahrzeuge basieren auf dem Grand Sport Vitesse. Der 1200 PS-starke Bolide wird von einem Acht-Liter-W16-Motor angetrieben und beschleunigt von null auf 100 km/h in 2,6 Sekunden und in 7,1 Sekunden auf 200 km/h. Gerade einmal weitere 5,8 Sekunden benötigt der Vitesse dank Hochleistungsbremsen, um von Tempo 200 wieder zum Stillstand zu kommen. Beeindruckend ist auch das Drehmoment on 1500 Nm bei 3000-5000 U/min. Seit April dieses Jahres ist der Grand Sport Vitesse mit offen gefahrenen 408,84 km/h der schnellste Serienroadster der Welt. Bugatti hält damit zwei Geschwindigkeitsweltrekorde, nachdem der Veyron 16.4 Super Sport im Jahr 2010 mit 431,072 km/h den Titel des schnellsten Straßenfahrzeugs eingefahren hat.

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